Willkommen im
Unfallkrankenhaus Wien Meidling
Spezialambulanzen

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Schulterambulanz

Dienstag von 08:00 bis 12:00 Uhr


Die Patientinnen und Patienten werden nach der Erstversorgung zur weiteren Abklärung bzw. zur Festlegung der weiteren Behandlung vorgestellt. Behandelt werden vor allem Patientinnen und Patienten nach frischen Verletzungen, chronischen Verletzungsfolgen und degenerativen Schultergelenksveränderungen. Im Rahmen der Abklärung wird eine Ultraschall-, MRT- (auch mit Kontrastmittel) oder/und CT-Untersuchung angeboten. In unserem Haus werden alle offenen und arthroskopischen Operationsmethoden (Rotatorenmanschettennaht, Stabilitätsoperationen bei Schulterverrenkungen und Verletzungen des Schultereckgelenkes) durchgeführt. Einen Schwerpunkt bildet die Schulterendoprothetik, die in unserem Hause eine jahrzehntelange Tradition hat.


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Handambulanz

Montag und Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr


40 % aller Arbeitsunfälle betreffen die Hand. Aus diesem Grund ist eine handchirurgische Ambulanz als erste Spezialambulanz im Unfallkrankenhaus Meidling etabliert worden.

Die Patientinnen und Patienten werden hier von einer handchirurgischen Spezialistin bzw. einem handchirurgischen Spezialisten betreut. Operative Planungen, aber auch die Nachbetreuung nach komplexen Verletzungen der Hand werden hier durchgeführt. Ein Team aus sieben Handchirurginnen und Handchirurgen betreut unsere Patientinnen und Patienten nach Verletzungen an der Hand.


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Kniegelenksambulanz

Mittwoch von 08:00 bis 12:00 Uhr

Im Rahmen der Kniegelenksambulanz werden zwei Ziele verfolgt:


  1. Ausreichend Zeit zur Untersuchung, Beratung, Festlegung sowie Durchführung der Behandlung und kontinuierliche Betreuung von Patientinnen und Patienten mit komplexen Knieverletzungen
  2. Fall- bzw. patientenbezogene Aus- und Weiterbildung junger Kolleginnen und Kollegen in der Diagnostik sowie in der Therapie von Knieverletzungen 

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Sprunggelenksambulanz

Donnerstag von 08:00 bis 12:00 Uhr


Die Sprunggelenksambulanz betreut Patientinnen und Patienten mit komplexen Verletzungen und ihren Folgen. Dabei werden alle therapeutischen Möglichkeiten, inklusive der Arthroskopie angewandt und die Patientinnen und Patienten bis zum Ende der Therapie begleitet.


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ESWT-Ambulanz (Extrakorporale Stoßwellentherapie)

Donnerstag von 08:00 bis 12:00 Uhr

Zur Behandlung sogenannter Pseudarthrosen (ausbleibende Heilung eines Knochenbruches) steht seit 1998 ein Stoßwellengerät zur Verfügung. Das Verfahren stellt die schonendste Art dar, nicht heilende Knochenbrüche zu kurieren. Ohne Hautschnitt und ohne wesentliche Nebenwirkungen wird der umgebende Knochen zur Heilung angeregt. Da die Methode schmerzhaft ist, ist eine örtliche Schmerzausschaltung oder eine Allgemeinnarkose (und damit ein stationärer Aufenthalt von 3 Tagen) erforderlich.


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Dermawave-Ambulanz

Anmeldung erforderlich!


Die Dermawave-Behandlung stellt eine Anwendungserweiterung der ESWT-Therapie dar. Mit diesem Stoßwellengerät können Wundheilungsstörungen bzw. Problemwunden (z. B. Brandwunden) zur Abheilung gebracht werden.


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Wirbelsäulenambulanz

Mittwoch von 08:00 bis 12:00 Uhr

Jährlich werden etwa 150 Patientinnen und Patienten mit Wirbelverletzungen operativ versorgt. Das Spektrum reicht vom osteoporotischen Wirbelkörpereinbruch des älteren Menschen bis zu schwersten Verrenkungsbrüchen mit Querschnittslähmung. Vornehmlich kommen minimal invasive Techniken (z. B. Ballondehnung und Zementfüllung) zum Einsatz.