Willkommen im
Unfallkrankenhaus Wien Meidling
Röntgen



Die Radiologie im Unfallkrankenhaus Meidling ist in verschiedene Bereiche unterteilt und mit modernen Geräten ausgestattet. 

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Konventionelles Röntgen und Ultraschall

Für die erste Diagnoseerstellung stehen im Erstuntersuchungsröntgen drei Arbeitsplätze mit modernen Detektoranlagen bereit. Dabei werden Röntgenbilder nicht mehr auf Röntgenkassetten aufgenommen, sondern direkt auf digitalen Detektorplatten erstellt und im sogenannten PACS-Archiv abgelegt. Dadurch haben Ärztinnen und Ärzte von jeder Befundstation sofort Zugriff auf die jeweiligen Bilder.

 

Das Nachbehandlungsröntgen ist mit drei weiteren Detektoranlagen ausgestattet. Hier werden Kontrollröntgen an ambulanten oder stationären Patientinnen und Patienten durchgeführt. 

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Computertomographie (CT)

Bei der Computertomographie werden in wenigen Minuten (ohne oder gegebenenfalls mit Kontrastmittel) dreidimensionale Bilder erzeugt. So können in kurzer Zeit Befunde erstellt und schwerverletzte Patientinnen und Patienten möglichst rasch einer weiteren Versorgung zugeführt werden. Dies gilt vor allem für alle knöchernen Verletzungen, aber auch für schwere Verletzungen des Gehirns und der inneren Organe. Das Gerät befindet sich daher auch unmittelbar neben dem Schockraum.

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Kernspintomographie (MR)

Bei dieser Untersuchungsmethode wird keine Röntgenstrahlung, sondern die Magnetresonanz zur Bildgebung verwendet. Dabei werden vor allem Weichteilveränderungen, Bänder, Sehnen, entzündliche Prozesse und Knorpelverletzungen untersucht. 

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OP und Intensivstation 

In unserem Unfallkrankenhaus gelangen moderne mobile Röntgenaufnahmegeräte und Durchleuchtungssysteme im OP und auf der Intensivstation zum Einsatz.